Leaving paradise

Leider gehen auch die schönsten Dinge irgendwann zuende, so auch unser Aufenthalt in Ngapali. Schließlich geht auch unser Trip durch Myanmar langsam auf sein Ende zu und der Weg zur Grenze ist noch weit.

Der Abschied fällt mir nicht so leicht, so schön ist es am Meer. Das hat das Meer wohl stets so an sich. Trotzdem geht es am Dienstag Mittag auf die bislang längste Busfahrt nach Yangon. Sagte ich Busfahrt? Karusellfahrt trifft es besser! Die schmale Straße ist für diese Busse einfach nicht gemacht und vor allem in den hinteren Reihen wird man ständig aus dem Sitz geschleudert. Eine sehr interessante Erfahrung. Mitten in der Nacht kommen wir in Yangon an und nehmen das erstbeste Hotel dass uns angeboten wird – zumindest für eine Nacht. Gegen Mittag verlassen wir dieses wieder und lassen uns in die Innenstadt fahren, wo wir in einem Hostel unterkommen. Von hier aus kann man leichter zu den Sehenswürdigkeiten gelangen – das haben wir für morgen vor.

Was kann man bisher über Yangon sagen? Die Stadt ist riesig und kommt um einiges moderner daher als Mandalay. In Ngapali haben wir in einem Pizzarestaurant Joseph aus Kanada kennengelernt, er meinte, er hat Yangon lieben gelernt. Ich bin gespannt!

Anbei noch ein paar letzte Eindrücke vom Meer, Bilder aus Yangon folgen bestimmt morgen – denn ich habe endlich wieder Wifi :)

~ Jule ~

 

Ngapali Beach

Dieser Ort ist so unglaublich schön, dass man es nicht festhalten kann. Am schönsten war, neben der Katze, die Bootstour heute morgen mit Schnorcheln und Pommes essen mit Stäbchen auf der Insel.

Ich hatte etwas Angst um meine Kamera auf dem Boot, daher habe ich nur mit meinem iPhone Bilder gemacht. Aber wie schon gesagt, man kann das nicht festhalten – kommt selber her und seht es euch an!

Hier gibt es frisch gefangenen Fisch nach Sonnenuntergang am Strand, Doris zum fast streicheln (vielleicht vergisst ja doch mal eine dass sie gerade noch Angst hatte?) und Sonne Sonne Sonne. Die Krebse buddeln ihre Löcher am ganzen Strand und es sieht so aus wie wenn Papas bester Freund Herr Maulwurf mal wieder ganz fleißig im Garten war.

Hier ist das Paradis keine 25 m mehr entfernt (lieber Gruß an Fabi ;) ).

~ Jule ~